und der Volksbank Raiffeisenbank Dachau eG

Nächste Konzerte der Bühne 23 e. V. im Jahr 2018:

 

20.01.2018, 19.30 Uhr,
Vereinsheim Allach:

 

Regina Eisner und ihre Band Aura:
Weltmusik, Swing & More

 

Beschwingt geht es mit einem Mix aus Weltmusik, Swing und Musik der 20er Jahren in das Neue Jahr und hinein in den Fasching!

 

Die Klarinettistin und Saxophonistin Regina Eisner wohnt in Allach-Untermenzing. Von frühester Kindheit an wurde sie von Musik und Tanz begleitet. Bereits im Vorschulalter erlernte sie das Flöten- und Xylophon-Spiel und trällerte fröhliche Lieder dazu. Später folgten Klarinette, Gitarre, Akkordeon, Klavier, Saxophon und Schlagzeug. Mit zwölf Jahren hatte sie bereits ihre eigene Mädchenband, wirkte in klassischen Orchestern sowie in der Jugend-Blaskapelle Waldkraiburg mit und unterrichtete bald selbst Klarinette. Ein Sozialpädagogik-Studium mit dem Schwerpunkt Musik- und Bewegungserziehung schloss sich an. Sie spielt seit damals in unterschiedlichen Formationen und auch während der Zeit, in der die Familie im Vordergrund stand, führte sie ihre musikalischen Aktivitäten fort. In den Jahren 2000 bis 2002 absolvierte sie das Kompaktstudium JazzProjekt im FMZ München und füllte ihre musikalische Schatzkammer mit neuen Sounds und Inspirationen. Durch ihre einfühlsame Musikalität und souveräne Beherrschung der Instrumente begeistert sie ihr Publikum mit Witz, Kreativität und  Raffinesse.

 

Heute tritt sie in unserer Reihe Bühne 23 mit ihrer Band Aura auf, die mit groovigen Melodien von Klezmer bis Calypso das Publikum auf eine schwungvolle Reise mitnimmt durch verschiedene Musikstile. Besetzung:

Regina Eisner (Klarinette und Saxophon), Herbert Mergarten (Akkordeon), Anselm Soos (Gitarre) und als besonderer Gast am Kontrabass: Alexander Haas.

 

Bühne:   Vereinsheim Allach, Eversbuschstr.161 in München-Allach

Entritt:    10 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

03.03.2018, 19.30 Uhr,
Vereinsheim Allach:

 

Matthias Bublath Band:

Jazz ganz besonders

 

Der Münchner Tastenvirtuose Matthias Bublath ist einer der vielseitigsten und meistbeschäftigten Pianisten und Organisten Europas. Er tourte weltweit mit Bands unterschiedlichster Stilistiken, die von Modern Jazz, Gospel, Funk, Afrobeat, bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen reichen. Neun Jahre lebte er als freischaffender Musiker in New York City und veröffentlichte bisher 10 Alben mit Eigenkompositionen unter eigenem Namen.

 

Nach dem großen Erfolg des Konzerts bei der Bühne 23 im März 2016 konnten wir Herrn Bublath und seine exzellenten Musikerkollegen auch 2018 wieder für ein Konzert im Rahmen der Reihe Bühne 23 gewinnen. An diesem Abend tritt die Matthias Bublath Band in folgender Besetzung auf:

 

Gregor Bürger – Barisax

Tim Collins – Vibraphon

Shinya Fukumori – Drums

Matthias Bublath – Piano, Organ

 

Im Vordergrund werden stark groovende und zupackende Stücke aus der Feder von Matthias Bublath stehen, die von Soul und Funk, Jazz und lateinamerikanischen Rhythmen geprägt sind. Durch den geschmackvollen Einsatz von Fender Rhodes Piano und analogem Synthesizer erhält die Musik eine weitere ungewöhnliche Schattierung. Die Band glänzt mit enormer Spielfreude und einer Frische, die den hochkarätigen Solisten viel Raum für Improvisation gibt.

 

Der Saxophonist Gregor Bürger sammelte nach der Ausbildung in Peter Herbolzheimers Bundesjazzorchester und an den Konservatorien in München und Linz Erfahrungen in zahlreichen Bands der Süddeutschen Jazzszene. Regelmässig ist er als Dozent tätig beim mittlerweile renommierten Saxofon-Workshop „Thorsten Skringer Sax Bootcamp“. Einen Namen als Komponist und Arrangeur Groove-orientierter Bigbandmusik machte sich Gregor Bürger durch seine eigene Formation „Earforce“.

 

Tim Collins stammt aus New York und lebt seit einigen Jahren in München. „A world-class vibes player“ (CJSR-FM Radio), „musician of fire“ (Washington Post), „nothing less than exemplary” (Downbeat) – das sind nur einige Lobeshymnen über den virtuosen Vibraphonisten.

 

Der in München lebende Schlagzeuger Shinya Fukumori ist in Osaka/Japan geboren und aufgewachsen.

Er ist bekannt für seine melodische und rhythmische Auffassung und Vorgehensweise am Schlagzeug.

Seit 2017 ist er bei der Plattenfirma ECM unter Vertrag.

 

Matthias Bublath ist einer der vielseitigsten und meistbeschäftigten Pianisten und Organisten Europas. Er tourte weltweit mit Bands unterschiedlichster Stilistiken, die von Modern Jazz, Gospel, Funk, Afrobeat, bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen reichen. Er lebte neun Jahre als freischaffender Musiker in New York City. Durch seine Kontakte zur dortigen Jazzszene ergeben sich immer wieder neue und spannende Projekte. Er veröffentlichte bisher 10 Alben mit Eigenkompositionen unter eigenem Namen. 

 

Bühne:   Vereinsheim Allach, Eversbuschstr.161 in München-Allach

Entritt:    15 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

14.04.2018, 19.30 Uhr,
Gemeindesaal Maria Himmelfahrt:

 

Philipp Rhein - Eigenkompositionen und andere Werke für Klavier

 

 

Philipp Rhein wirkte bereits bei unserem Russischen Abend im Dezember 2015 mit, heute erleben Sie den jungen Pianisten aus Obermenzing nun mit eigenen Kompositionen und bekannten Werken der Klavierliteratur.

 

Philipp Rhein wurde 1998 in München geboren. Er begann im Alter von sechs Jahren Klavierunterricht zu nehmen. Später erhielt er Unterricht bei Margarethe Roters, 2014 wechselte er zu Prof. Olaf Dreßler. Seit 2008 hat Philipp Rhein mehr als zehn 1. Preise bei „Jugend Musiziert“ gewonnen, darunter einen 1. Bundespreis. Ebenso erhielt er 1. Preise beim Tamino Wettbewerb München 2014, dem Internationalen Karel-Kunc- Wettbewerb Bad Dürkheim 2016 sowie dem Internationalen Klavierwettbewerb „Clavis Bavaria“ 2017, aus welchem er als höchstplatzierter europäischer Teilnehmer hervorging. Es folgte die Aufnahme in den renommierten „Pianistenclub München“. Ein Stipendium der Altenburger Musikakademie ermöglichte Philipp Rhein die Aufführung des Haydn Klavierkonzerts mit dem Vienna International Orchestra in Wien.

 

Der junge Obermenzinger Komponist und Pianist schuf bereits im frühen Alter von neun Jahren erste eigene Werke. 2014 folgte die Uraufführung seines c-Moll Klaviertrios Op. 2. Inspiriert von romantischen Virtuosen und der Schönheit Bachscher Fugen vollendete er nur wenig später einen Fantasien-Zyklus, bestehend aus drei großangelegten Stücken für Klavier - leidenschaftlich, träumerisch  und zugleich mitreißend.

 

Erleben Sie an diesem Abend eine besondere Auswahl an Kompositionen Philipp Rheins und diesen Kompositionen gegenübergestellt Werke bekannter klassischer Meister.

 

Bühne:   Gemeindesaal Maria Himmelfahrt, Höcherstr. 14 in München-Allach

Entritt:    10 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

05.05.2018, 19.30 Uhr,
Gemeindesaal Maria Himmelfahrt:

 

3. Allacher Jazznacht

 

 

u.a. mit Christopher Verworner
und Third Kind sowie

Olga Dudkova und Band

 

Der 1985 geborene Christopher Verworner (im Bild oben rechts mit Third Kind) studierte Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Psychologie an der LMU München. Anschließend studierte er Klavier und Komposition an der Hochschule für Musik und Theater München. Als Komponist und Pianist fühlt er sich im Jazz ebenso zu Hause wie in der Klassik, im HipHop und im Rock/Pop-Bereich. Er tritt mit verschiedensten Besetzungen auf und heute ist er bei uns mit dem von ihm gegründeten Trio "Third Kind" (Bild). Das Trio verschmilzt Spielarten des Jazz mit zeitgenössischer Klassik. Neben Standards sind auch Eigenkompositionen von Christopher Verworner (Klavier), Mark Pusker (Saxofon und Klarinette) und Sven Holscher (Bass) zu hören.

 

Die junge Jazz-Sängerin Olga Dudkova (Bild rechts) trat im Juni 2016 bereits mit großem Erfolg in der Reihe Bühne 23 auf. Von Angarsk/Sibirien, wo sie geboren wurde und aufgewachsen ist, zog sie aus, um ihre musikalische Welt zu erweitern. Sie kam nach München, wo sie zwei Jahre Jazz-Gesang an der Hochschule für Musik und Theater studierte.

 

Bühne:   Gemeindesaal Maria Himmelfahrt, Höcherstr. 14 in München-Allach

Entritt:    15 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

16.06.2018, 19.30 Uhr,
Gemeindesaal Maria Himmelfahrt:

 

Debussy-Abend:

Musik und Literatur der Zeit zum
100. Todestag von Claude Debussy

 

mit Nora Key, Maria Roters, Corinna Ruba, Jakob Roters und Dieter Gilde

 

Claude Debussy wurde 1862 in Saint-Germain-en-Laye geboren und hatte Klavierunterricht bei einer Schülerin von Chopin. 1873 ging er an das Pariser Konservatorium und studierte dort Klavier und Komposition. Er unternahm zahlreiche Reisen nach Italien, England, Russland und die Niederlande. Neben seiner Tätigkeit als Pianist und Dirigent komponierte Debussy zahlreiche Orchester- und Kammermusikwerke sowie Opern, darunter  auch "Pelléas et Mélisande", "Le Martyre de Saint Sébastien" und "Der Fall des Hauses Usher". Sein ganz typischer Musikstil wir häufig als "musikalischer Impressionismus" bezeichnet, seine Musik ist atmosphärisch und tonmalerisch, neben seinen Opern und seiner Ballettmusik ist Claude Debussy vor allem auch für seine Klavierkompositionen bekannt. Er starb 1918 in Paris.

 

2018 jährt sich sein Todestag zum 100. Mal. Aus diesem Anlass gestaltet die Bühne 23 einen ganz besonderen Abend mit Musik von Claude Debussy und Literatur seiner Zeit.

 

Bühne:   Gemeindesaal Maria Himmelfahrt, Höcherstr. 14 in München-Allach

Entritt:    10 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

13.10.2018, 19.30 Uhr,
Vereinsheim Allach:

 

4. Allacher Jazz-Nacht

 

mit dem Paranormal String Quartet

und dem

Stefanie Tornow Quartett

 

 

 

Das Paranormal String Quartet (Bild) besteht aus Felix Key Weber - vl, Gustavo Strauß - vl, composition, Katherine Barritt - vla und Jakob Roters - vlc. Es erforscht Wege zwischen Klangwelten des Jazz und klassisch geprägten Kompositionen sowie Elementen zeitgenössischer Musik. Kammermusikalischer Groove, durch innovative Spieltechniken ermöglicht, und die Fähigkeit der Spieler zu virtuosen Improvisationen bringen weitere Ebenen in die Musik dieses ungewöhnlichen Quartetts. Geiger und Komponist Gustavo Strauß schöpft für seine Kompositionen aus ganz vielfältigen Einflüssen, wodurch eine ganz eigene Ästhetik entsteht.

 

Stefanie Tornow nahm von 2005 bis 2009 am Jazz-Projekt des Freien Musikzentrums e. V. München mit workshops unter der Leitung von Geoff Goodman teil und trat mehrmals im Rahmen der „New Talents on Stage“ im renommierten Jazzclub Unterfahrt auf. Im Mai 2009 konnte sie sich erfolgreich für den Jazzgesangsmeisterkurs und -wettbewerb mit Jazzgröße Sandy Patton an der Neuen Jazzschool München e.V. qualifizieren. Neben privatem Gesangsunterricht bei den Jazzsängerinnen Reinette van Zijtveld-Lustig und Sabine Kühlich hat sie ihr Repertoire stetig um neue Stilistiken erweitert und singt mehrsprachig Latin, Blues, Soul und Swing. Auslandsengagements führten sie nach Budapest auf den German Jazz Day sowie nach Mallorca mit Auftritten beim Jazzclub Saratoga und der Kulturfinca Son Bauló. 

 

Bühne:   Vereinsheim Allach, Eversbuschstr. 161 in München-Allach

Entritt:    15 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

17. November 2018, 19.30 Uhr,

Orgelkonzert mit
Alexander Hermann,
Martin Seeliger und
Georg Roters
 

 

Der Organist Alexander Hermann und der  Jazzmusiker Martin Seeliger (Saxophon, Didgeridoo, Flöten)  brachten 1999 ihre erste CD „Aerophones in Concert“ heraus. Seither konzertierten sie auf Festivals in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Alexander Hermann und Martin Seeliger konnten die Zuhörer vielerorts fesseln und mitreißen, wie zahlreiche Presseberichte belegen. 2007 nahmen sie die CD „den Tiger reiten“ auf,  die CD gibt Zeugnis vom gewachsenen, ureigenen, von Konventionen befreiten Stil der Kompositionen und Improvisationen dieses Duos.

 

Die Zeitschrift „Orgel International“ bezeichnete die Musik des Duos als "Weltmusik vom Feinsten“, der renommierte Organist Lionell Rogg äußerte: "Schöne Atmosphäre, immer gute Harmonien und gleichfalls ein echtes Gefühl von wahren Improvisationen" und der legendäre amerikanische Jazz-Saxophonist Yusef Lateef bemerkte zur neuen CD: "This music is profundly creative".

Alexander Hermann interessiert  sich als Organist, Ensemble- und Projektleiter für die vielfältigen und aktuellen Strömungen zeitgenössischer Musik. Dabei spielen Improvisation und experimentelle Begegnungen zwischen Musik und anderen Kunstformen eine ebenso wichtige Rolle wie die Aufführung neuester Kompositionen aus dem kreativen Umfeld von Musikschaffenden, die mit Ihrer persönlichen Sprache unserer Zeit Ausdruck verleihen. Zahlreiche Projekte kennzeichnen diese Tätigkeiten: 1996 Gründung des Duos „Ekpyrosis“ für Perkussion und Orgel (mit Stephan Böhnlein, Solo-Pauker beim Saarländischen Rundfunkorchester), 1998 Mitbegründung und bis 2003 Organisation des Projektes „ZwischenZeiten“, einer Konzertreihe, in der zeitgenössische Künste (Musik, Kunst, Tanz) interagieren, 1999 Duo „Aerophones“ mit dem Jazz-Saxophonisten Martin Seeliger sowie die einzelnen Kunstformen übergreifende Aufführungen mit dem Vokalensemble Chrismós.  

Als Orgelsolist gab Alexander Hermann  Konzerte in ganz Deutschland, daneben in Österreich, in der Schweiz sowie in den USA und in Argentinien. Seine Ausbildung erhielt er an der Hochschule für Musik in München, wo er Orgel, Musikpädagogik und Kirchenmusik studierte. Ein weiterführendes Studium in der Meisterklasse für Orgel von Prof. Lionel Rogg am Conservatoire de Musique in Genf/Schweiz folgte. Dort erhielt er Preise für Interpretation und Improvisation und schloss das Studium 1996 mit dem „Premier Prix de Virtuosité“ ab. Seit 1999 ist er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater in München tätig.

 

Martin Seeliger ist Saxophonist, Flötist, Didgeridoo-Spieler, Oboist, Arrangeur und Bandleader. Nach einer klassischen Querflötenausbildung  studierte er an der Jazzschool Munich (u.a. bei Bobby Stern und Sal Nistico) und an der University of Massachusetts bei Dr. Yusef Lateef.  Er war Leiter und Dozent des Jazzprojekts München für Flöte, Saxophon, Eartraining, Harmonielehre und Rhythmik. Neben verschiedenen anderen Formationen leitet er auch eine eigene Bigband. 

Georg Roters (Violine, Viola) wurde in Moskau geboren und lebte und unterrichtete viele Jahre in Allach-Untermenzing. Er ist  seinem Viertel weiterhin verbunden und in verschiedensten Stilrichtungen zu Hause. Georg Roters gewann schon als Kind und Jugendlicher  viele Preise und besuchte noch vor seinem Abitur die Musikhochschule München. Er wirkte an vielen Aufführungen der Kammeroper München mit. Neben seinen  Auftritten unterstützt er musikalische Projekte für ältere Menschen und Kinder.

 

Georg Roters  wird an diesem Abend mit seinen beiden Musiker-Kollegen Alexander Hermann und Martin Seeliger voraussichtlich auch ein Werk eines zeitgenössischen amerikanischen Komponisten uraufführen.

n Moskau geboren und

 

Bühne:  Pfarrkirche Maria Trost, Rueßstr. 47 in Allach-Untermenzing

Eintritt:  10 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

 
 

 

 
 

 

16. Dezember 2018, 18 Uhr,

MonteverdiChor München:

Weihnachtskonzert

 

Der MonteverdiChor München wurde 1991 von Konrad von Abel mit dem Ziel gegründet, sowohl bekannte als auch selten aufgeführte A-cappella-Chorliteratur mit versierten Sängerinnen und Sängern in detaillierter Arbeit einzustudieren. Kompositionen aus allen Musikepochen führt der Chor mit großem Erfolg im In- und Ausland auf.

 

Das Repertoire des Chores umfasst geistliche und weltliche Werke aus fünf Jahrhunderten von Josquin über di Lasso, Gabrieli, Monteverdi, Schütz, Bach, Mendelssohn, Bruckner, Brahms, Debussy, Kodály, Kaminski, Howells, Poulenc, Distler und Britten bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Anders Eliasson und Peteris Vasks.

Der Chor singt alle Werke in der Originalsprache.

 

An diesem Abend (es ist der dritte Adventssonntag) wird der MonteverdiChor in der Kirche St.Peter und Paul in Allach weihnachtliche Stücke singen - eine wunderschöne Einstimmung auf Weihnachten!

 

Als charakteristisch für den MonteverdiChor werden von Zuhörern und in Pressebesprechungen übereinstimmend neben der fesselnden und intonationssicheren Gesamtdarstellung ein transparentes Klangbild sowie die filigran erarbeitete Werkstruktur genannt, die nie zum Selbstzweck geraten, sondern immer im Dienste der großen musikalischen Form stehen.

 

Der Dirigent Konrad von Abel wurde 1958 in Stuttgart geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Sängerknabe im dortigen Hymnus-Chor. Parallel zum Klavier- und Musiktheoriestudium an der Musikhochschule Stuttgart, das er 1983 mit dem künstlerischen Diplom abschloss, setzte Konrad von Abel seine Dirigierausbildung in Meisterkursen von Sergiu Celibidache fort. Bis 1986 studierte er zudem Philosophie und Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er gründete im selben Jahr das Jugendsymphonieorchester München, das er bis zum Jahr 2000 leitete. Von 1986 bis 1996 war er künstlerischer Assistent von Sergiu Celibidache bei den Münchner Philharmonikern und verantwortlicher Dozent für dessen Dirigierklasse. Er leitete das Orchestra Sinfonica Siciliana Palermo, die Münchner Philharmoniker, das Symphonische Orchester Bern, das Orchestra Sinfonica di Bari, das Orchestra Alessandro Scarlatti di Napoli, das Orchestre Régional de Picardie, das Symphonische Orchester Zypern sowie weitere Orchester in Deutschland, Italien, Finnland, Rumänien, Venezuela und Japan. Von 2004 bis 2006 war er künstlerischer Direktor des Symphonieorchesters des Conservatoire National de Musique de Bordeaux. Mit dem Orchestre des Régions Européennes, das er 1999 ins Leben gerufen hat, konzertierte Konrad von Abel  bereits  mit großem Erfolg in Frankreich, Mexiko und in Deutschland.

 

Bühne:  Kirche St. Peter und Paul, Eversbuschstr. 195 in Allach-Untermenzing

Eintritt:  15 Euro

Karten an der Abendkasse oder bei der Musikschule Roters, Georg-Reismüller-Str. 33 d in Allach-Untermenzing

Reservierung möglich unter: buehne23@gmx.de

BÜHNE 23

Der Verein Bühne 23 e. V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stadtbezirks-Kultur im 23. Münchener Stadtbezirk Allach-Untermenzing zu fördern.

 

Wir veranstalten in der Reihe "Bühne 23" Konzerte in Allach-Untermenzing im Stil einer Wanderbühne, da wir im 23. Stadtbezirk Allach-Untermenzing (daher der Name "Bühne 23") bisher leider noch kein Kulturbürgerhaus haben, in dem solche Veranstaltungen stattfinden könnten. Der Bogen spannt sich dabei von Klassik über Jazz, Blues und Rock bis hin zu Volksmusik und musikalisch umrahmten Lesungen. Im März 2016 hat der Stadtrat der LH München nun endlich einen  Grundsatzbeschluss zur Erforderlichkeit eines Kulturbürgerhauses in Allach-Untermenzing gefasst, sodass wir hoffen, auch unsere Konzerte bald in einem Kulturbürgerhaus im 23. Stadtbezirk durchführen zu können.

 

Sie können jederzeit Fördermitglied werden. Auch über Spenden freuen wir uns natürlich sehr, weil diese uns die Fortführung unserer Arbeit ermöglichen. Bitte nehmen Sie gerne zu uns Kontakt auf über das Kontaktformular auf unserer Homepage.