und dem Bezirksausschuss 23 Allach-Untermenzing

Nächste Konzerte der Bühne 23:

 

19. Oktober 2019, 19.30 Uhr

  - in Kooperation mit der
    Volkshochschule Allach-Untermenzing -

 

Sax Quattro -
Alessandro De Santis & Friends

 

Vier Saxophone (Bariton, Tenor, Alt und Sopran)  treffen  sich, um zusammen  die Blätter in Schwingung zu bringen

 

Die vier äußerst versierten Saxophonisten spielen lauter Stücke, die ihnen selbst - und sicher auch Ihnen - Spaß machen und haben für diesen Abend eine feine Auswahl verschiedener Stilrichtungen zusammengestellt- darunter südamerikanische Musik von Astor Piazzolla, Songs des Filmkomponisten Michael Nyman und auch Jazzklassiker wie  „A Night in Tunisia“ von Dizzy Gillespie.

Dabei geht es immer um das Modellieren dieses speziellen, fast himmlischen Saxophonklangs - sogar Samuel Barbers Adagio wird durch diesen ganz speziellen Sound neue Emotionen wecken. - Freuen Sie sich auf ein Klangerlebnis der besonderen Art!

 

Besetzung:

Alessandro De Santis: ss as
Philipp Pfefferkorn: as
Sascha Schmidt-Kärst: ts
Matt Noack: bs

 

Bühne:  Volkshochschule Allach-Untermenzing, großer Saal, Oertelplatz 11

Eintritt: 15 Euro

Karten auch über die Volkshochschule München und an der Abendkasse

Reservierung möglich unter:  buehne23@gmx.de

 

 

23. November 2019, 19.30 Uhr

  - in Kooperation mit der Volkshochschule Allach-Untermenzing -

Schubert- und Schumann-Abend

mit der Sopranistin Talia Or,

begleitet von Henri Bonamy am Klavier

 

Talia Or und Henri Bonamy arbeiten seit 2018 als Duo zusammen und haben bereits verschiedene Liederabende miteinander erarbeitet. Musikalisch sind sie sehr schnell zusammen gewachsen. Sie treten regelmässig auf Festivals in Deutschland, Frankreich, Polen und Israel auf - und heute Abend bei der Bühne 23.

 

Talia Or wurde in Jerusalem geboren und wuchs in Deutschland auf. Ihr Gesangsstudium schloss sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg mit Auszeichnung ab. Noch während des Studiums gab sie ihr Bühnendebüt an der Hamburgischen Staatsoper. Im Anschluss an ihr Studium wurde sie beim Jungen Ensemble der Bayerischen Staatsoper München verpflichtet. Am Staatstheater am Gärtnerplatz sang sie zeitgleich als Gast, anschließend gehörte sie 4 Jahre lang zum Ensemble des Hauses. In der Bayrischen Staatsoper sang sie u.a. Amour in ORPHEE, das junge Mädchen in MOSES UND AARON und die Rolle des Töchterchens in Humperdincks DIE KÖNIGSKINDER. Talia Or hatte das Glück, mit verschiedenen wichtigen Dirigenten zusammen zu arbeiten: Zubin Mehta, Lorin Maazel, Gianandrea Noseda, Kirill Petrenko, Fabio Luisi, Bertrand de Billy, Ivor Bolton und Marc Albrecht.

 

Zu den Sternstunden ihrer Opernlaufbahn gehörten PARSIFAL unter Lorin Maazel und der Regie von Werner Herzog am Palau de les Arts in Valencia, COSÌ FAN TUTTE an der Staatsoper Hamburg sowie am New National Theater Tokio (in einer Neuinszenierung von Damiano Michieletto). Darüber hinaus debütierte sie als Marzelline im FIDELIO am Teatro Regio di Torino und in DIE FRAU OHNE SCHATTEN an der Mailänder Scala. Sie feierte große Erfolge als Rosalinde in der FLEDERMAUS am Landestheater Salzburg und als Frau Fluth in DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR beim Festival in Klosterneuburg. 2015/16 debütierte sie als Tatyana in EVGENY ONEGIN im Teatro Municipal Sao Paulo, als Gretel in HÄNSEL UND GRETEL am Brüsseler Opernhaus La Monnaie sowie als Eva in der gefeierten Potsdamer Winteroper  IL PRIMO OMICIDIO von Scarlatti. Sie machte danach als Malinka/Etherea/Kunka in der Janacek-Oper DIE AUSFLÜGE DES HERRN BROUCEK in einer Regie von Jasmina Hadjiahmetovic von sich reden, 2018 debütierte sie als Nedda in I PAGLIACCI im Landestheater Schleswig-Holstein. Höhepunkte ihrer Konzertauftritte waren Mahlers 2. Sinfonie unter Zubin Mehta mit dem Israel Philharmonic Orchestra und verschiedene Bach-Oratorien unter Peter Schreier im Maggio Musicale Fiorentino. Ihr Konzertrepertoire reicht von Bach bis Richard Strauss. Neben dem klassischen Repertoire interpretiert sie regelmäßig auch Werke zeitgenössischer Komponisten. Von Talia Or liegen mehrere CD-Einspielungen vor, u.a. Bach-Kantaten, dirigiert von Zubin Mehta mit dem Israel Philharmonic Orchestra.

Der Pianist Henri Bonamy spricht 6 Sprachen und bekam eine europäische Identität sozusagen in die Wiege gelegt: Er wurde 1979 in Hannover geboren, als Sohn einer rumänischen Geigerin und eines französischen Diplomaten und begann im Alter von 6 Jahren seine Klavierausbildung am Conservatoire Supérieur in Paris. Danach war er als Stipendiat an der Escuela Superior de Música Reina Sofía. Anschließend kam er mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes nach München, um an der Hochschule für Musik und Theater bei der russischen Pianistin Elisso Wirssaladze sein Studium fortzusetzen. Drei Jahre später erhielt er sein Meisterklassendiplom mit Auszeichnung im Fach Klavier. 2006 und 2007 legte er seine Meisterklassendiplome mit Auszeichnung  an der Hochschule für Musik und Theater München bei Elisso Wirssaladze und im Orchesterdirigieren bei Bruno Weil ab. Henri Bonamy erhielt den "EON-Kulturpreis Bayern" und  Auszeichnungen bei internationalen Klavierwettbewerben: Genf, Erwin Nyiregyhazi (Japan) und Alessandro Casagrande (Italien). Anlässlich des Chopin-Jubiläums hat Henri Bonamy an der Gesamteinspielung des Komponistens für France Télévision in der Salle Pleyel in Paris teilgenommen. In 2014 und 2015 war er in Südkorea als Professor im Hauptfach Klavier an der Dong A Universität in Busan und an der Sungshin Universität in Seoul.

Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Julia Fischer, Wen-Sinn Yang, Wen Xiao Zheng. Es liegen zwei Aufnahmen beim Leipziger Label Genuin vor: Schubert & Brahms – Moussorgsky & Debussy, die von der Kritik gefeiert wurden: "So überzeugend sich Bonamy als Virtuose präsentiert, genauso ist er auch in der Lage, auf seinem Instrument zu singen und den Zwischentönen Raum zu geben. Diese Einspielung ist absolut fesselnd und noch dazu eine gelungene Kombination " (NDR Kultur - Feuilleton - Neue CDs 10.11.2009).

Bühne:  Volkshochschule Allach-Untermenzing, großer Saal, Oertelplatz 11

Eintritt: 15 Euro

Karten auch über die Volkshochschule München und an der Abendkasse

Reservierung möglich unter:  buehne23@gmx.de

18. Januar 2020, 19.30 Uhr

  - in Kooperation mit der Volkshochschule
    Allach-Untermenzing -


Italian Vintage Orchestra -

That's Amore!

 

Im Jahr 2020 feiert die Bühne 23 ihr fünfjähriges Bestehen und startet deswegen ganz beschwingt in das neue Jahr - starten Sie mit!

 

Die Musiker und Sänger des Italian Vintage Orchestra -ein Projekt des bekannten Saxophonisten Alessandro De Santis - bringen uns zum Jahresbeginn zurück in die beschwingte Zeit der 1960er Jahre. Das eine oder andere Mal wagen sie auch einen Sprung in die Gegenwart. Und das mit eigenen Arrangements, echtem Blech, phantastischen Stimmen und heißen Rhythmen.

Der Titel fällt einem vielleicht nicht immer gleich ein, aber man erkennt sofort die Melodie, will mitsingen und mittanzen und hat Bilder von Italien im Kopf, sieht eine Vespa, das Meer - und denkt an die Liedzeile "un blu dipinto di blu".

Freuen Sie sich auf Klassiker wie „Quando quando quando“, das 1962 beim San Remo Festival den 4. Platz belegte und seither auf der ganzen Welt bekannt ist, genauso wie auf „Buona Sera, Signorina“ oder „Mambo Italiano“ und viele Stücke mehr. Sie werden danach garantiert ganz beschwingt in das Jahr 2020 gehen, denn: Italian Vintage Orchestra – That’s amore!

Bühne:  Volkshochschule Allach-Untermenzing, großer Saal, Oertelplatz 11

Eintritt: 20 Euro

Karten auch über die Volkshochschule München und an der Abendkasse

Reservierung möglich unter:  buehne23@gmx.de

8. Februar 2020, 19.30 Uhr



Liedduo

Timo Janzen und Max Hanft

 

 

Bühne:  Gemeindesaal Maria Himmelfahrt, Franz-Nissl-Str. 61/ Ecke Höcherstr.

Eintritt: 15 Euro

Karten an der Abendkasse

Reservierung möglich unter:  buehne23@gmx.de

14. März 2020, 19.30 Uhr
  - in Kooperation mit der
    Volkshochschule Allach-Untermenzing -

 

Jazz mit dem
Martin Seeliger Quintett

 

 

 

 

 

 

 

Bühne:  Volkshochschule Allach-Untermenzing, großer Saal, Oertelplatz 11

Eintritt: 15 Euro

Karten auch über die Volkshochschule München und an der Abendkasse

Reservierung möglich unter:  buehne23@gmx.de

 20. Juni 2020, 19.30 Uhr
  - in Kooperation mit der
    Volkshochschule Allach-Untermenzing -

 

Paranormal String Quartett

 

 

 

 

 

 

Bühne:  Volkshochschule Allach-Untermenzing, großer Saal, Oertelplatz 11

Eintritt: 15 Euro

Karten auch über die Volkshochschule München und an der Abendkasse

Reservierung möglich unter:  buehne23@gmx.de

17. Oktober 2020, 19.30 Uhr
  - in Kooperation mit der
    Volkshochschule Allach-Untermenzing -

 

Matthias Bublath:
Solo Piano Visions

 

 

 

 

Der Münchner Tastenvirtuose Matthias Bublath ist Pianist, Organist und Komponist. Er trat weltweit auf verschiedenen Festivals und Veranstaltungen auf, wie dem Montreux Jazz Festival, den Kora Awards in Johannesburg/Südafrika, dem Kennedy Center Of The Performing Arts in Washington/USA und tourte durch ganz Japan. Knapp 10 Jahre lebte als freischaffender Musiker in der Jazzmetropole New York City und etablierte sich dort als einer der vielseitigsten Musiker der Stadt. - Wir freuen uns daher ganz besonders, ihn heute Abend bei uns in Allach-Untermenzing zu haben!

 

Immer wieder entwickelt Matthias Bublath neue Projekte, die von Jazz, Blues Funk und Gospel bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen reichen. Neben dem Klavier und dem Keyboard ist Bublath auch ein Spezialist an der Hammond B3 Orgel und arbeitet mit einem Orgeltrio sowie seiner siebzehnköpfigen „Eight Cylinder Bigband“, in der ein reger „Schlagabtausch“ zwischen Bläserriffs und Bublath‘s mächtig groovender Hammondorgel stattfindet. Diese Bandbreite kommt auch in seinen bereits 10 Alben unter eigenem Namen zum Tragen. Seit 2017 ist er bei der renommierten Plattenfirma Enja Records unter Vertrag und erhielt 2019 den Förderpreis der Initiative Musik.

 

Matthias Bublath ist nicht nur ein hervorragender Ensemble-Musiker, sondern glänzt auch als Solo Pianist. Seit Anfang seiner Karriere bemüht er sich, neue Wege der Klang Ästhetik zu erschließen. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des Jazzpianos. Ebenso wagt er aufregende Neuinterpretationen und Improvisationen über bekannte Klavierwerke aus der Literatur der Klassik: Ungewöhnliche Stilwendungen und Überraschungen sind hierbei garantiert. Der musikalischen Bandbreite und Stilistik sind keine Grenzen gesetzt – ebenso wenig der Virtuosität der Darbietung!

 

In der Presse wird Mathhias Bublath, wann immer er auftritt, gefeiert:

„…schon Bublath allein würde als Band durchgehen. Mit der linken Hand trieb der Pianist die Rhythmusgruppe mit packenden Grooves an. Und als Kontrast dazu gab es Höhenflüge der Poesie…“

„…Seit seiner Rückkehr aus den USA 2009 - mit einem Koffer voller Erfahrungen aus New York - legte Bublath hierzulande einen absolut überzeugenden Neustart hin. Vor allem einen, der den Pianisten und Hammond-Orgel-Virtuosen als einen vielseitigen und innovativen Künstler auszeichnet. Ob Jazz, Blues, Boogie, Ragtime, Honky-Tonk-Style, Gospel, Funk, Latin, Soul, Pop oder Rock: Bublath beherrscht die Gattungen und Genres nicht nur, sondern hat dafür auch seine eigene Stilistik entwickelt…“

„Bublaths Repertoire umfasst ein breites Spektrum an stilistischen und ästhetischen Spielweisen. Er ist ein vitaler und hingebungsvoller Virtuose am Instrument, der den Punch des Funk liebt…“

 

Bühne:  Volkshochschule Allach-Untermenzing, großer Saal, Oertelplatz 11

Eintritt: 20 Euro

Karten auch über die Volkshochschule München und an der Abendkasse

Reservierung möglich unter:  buehne23@gmx.de

 

BÜHNE 23

Der Verein Bühne 23 e. V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stadtbezirks-Kultur im 23. Münchener Stadtbezirk Allach-Untermenzing zu fördern.

 

Wir veranstalten in der Reihe "Bühne 23" Konzerte in Allach-Untermenzing im Stil einer Wanderbühne, da wir im 23. Stadtbezirk Allach-Untermenzing (daher der Name "Bühne 23") bisher leider noch kein Kulturbürgerhaus haben, in dem solche Veranstaltungen stattfinden könnten. Der Bogen spannt sich dabei von Klassik über Jazz, Blues und Rock bis hin zu Volksmusik und musikalisch umrahmten Lesungen.

 

Sie können jederzeit Mitglied oder auch Fördermitglied werden.

Auch über Spenden freuen wir uns natürlich sehr, weil diese uns die Fortführung unserer Arbeit ermöglichen. Bitte nehmen Sie gerne zu uns Kontakt auf über das Kontaktformular auf unserer Homepage.